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Experimenteller Siebdruck auf keramischen Oberflächen
Von der Schablone bis zum gebrannten Motiv - Ton als Druckträger
Der Siebdruck bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, nicht nur auf Papier sondern auch auf Ton zu arbeiten. In diesem Kurs wollen wir die weitgefächerten Möglichkeiten erkunden, Keramik mit den eigenen Siebdruck-Motiven zu versehen. Wir fangen mit der Erstellung der Druckschablonen an, belichten diese auf Siebdruckgewebe um dann anschließend zum Druck überzugehen. Wir werden hauptsächlich mit Plattentechnik arbeiten, falls ihr gedrehte Keramiken bedrucken wollt, könnt ihr diese gerne in bereits gebrannten oder noch lederharten Zustand mitbringen, auch das ist möglich. Ein experimenteller Umgang beim Drucken und Raum für kreativen Zufall werden ausdrücklich gefördert.
Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene.
| Kursleitung |
Gabriel Goller |
| Termin |
13. bis 15. November 2026 |
| Zeiten |
Fr. 16 - 20 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
300 € / 280 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
https://fabrikkeramik.reservix.de/p/reservix/group/313645 |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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Moon Jar – eine traditionelle koreanische Gefäßform
Vorschau
Der Moon Jar ist eine einzigartige koreanische Keramiktradition. Er entsteht, indem zwei separate Schalen aus weißem Porzellan auf der Töpferscheibe gedreht und anschließend miteinander verbunden werden. So entsteht ein einzelnes, rundes und bauchiges Gefäß.
In diesem Workshop fertigen die Teilnehmer*innen ihren eigenen mittelgroßen Moon Jar von Anfang bis Ende. Dabei vertiefen sie ihre Kenntnisse im Drehen von weißem Porzellan und lernen, zwei gedrehte Formen so miteinander zu verbinden, dass ein harmonisches, nahtlos wirkendes Gefäß entsteht.
Der Workshop bietet außerdem die wunderbare Gelegenheit, die besondere Ästhetik des koreanischen Mondkrugs kennenzulernen – seine stille Eleganz und seine charakteristische, wunderschön unvollkommene Rundheit.
Jung Jong Park ist ein vielfach ausgezeichneter koreanischer Keramiker. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Dieser Kurs richtet sich an Fortgeschrittene und wird auf Englisch stattfinden. Eine Übersetzungshilfe wird angeboten.
Moon Jar Making — A Korean Traditional Craft
The moon jar is a uniquely Korean ceramic tradition, created by throwing two separate white porcelain bowls on the wheel and joining them together to form a single, full-bodied vessel. In this workshop, participants will craft a medium-sized moon jar from start to finish, deepening their wheel-throwing skills with white porcelain and learning the art of joining two forms seamlessly. It is also a wonderful opportunity to experience the distinct aesthetic sensibility of the Korean moon jar — its quiet elegance and beautifully imperfect roundness.
| Kursleitung |
Jung Jong Park |
| Termin |
22. bis 24. Januar 2027 |
| Zeiten |
Fr. 16 - 20 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
320 € / 300 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
Anmeldedatum wird in Kürze bekannt gegeben |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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DANCING WITH MY PLATES - Kombinierte Oberflächentechniken
In Kooperation mit dem Keramikmuseum Staufen
Vorschau
Ziel ist es, möglichst persönliche und einzigartige Objekte zu schaffen, indem wir Musik als Impulsgeber für die Oberflächengestaltung nutzen. Es geht um das Erarbeiten ganz individueller Oberflächen und Keramiken.
Am ersten Tag entstehen wahlweise an der Scheibe gedrehte Gefäße oder mit der Plattentechnik erstellte Körper. Vorkenntnisse sind Voraussetzung, aber im Kurs gibt es natürlich Hilfe und Feedback beim Arbeiten. Nach einer gemeinsamen Sichtung werden die Stücke am nächsten Tag zunächst in ihrer Form durch Abdrehen oder Verputzen von Kanten sowie durch das Hinzufügen von Details verfeinert. Dann beginnt der eigentliche kreative Prozess: Wir kombinieren verschiedene Oberflächentechniken wie intuitive Pinselmalerei, geritzte Linien (Mishima) und Wachsreserve miteinander. Unter dem Einfluss mitgebrachter Musik (über Kopfhörer) werden die Stücke im jeweiligen Rhythmus bzw. je nach Stimmung gestaltet. Am dritten Tag wird neu geschaut: Wo müssen für das fertige Stück noch Linien oder Flächen ergänzt, wo entfernt werden? Wann ist ein Stück fertig? Wie hat es sich im Prozess verändert? Die Lust am Austausch über Bild und Musik in der Gruppe ist wünschenswert und Teil des Prozesses.
Material: Steinzeugton (für Teilnehmerinnen, die bereits mit Porzellan gearbeitet haben: Porzellan)
Techniken: Mishima, Wachsreserve, Pinselmalerei, …
Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene, also an Teilnehmerinnen, die bereits Erfahrungen mit dem Drehen kleiner Teller und Schalen oder mit der Plattentechnik haben.
Maximal 10 Teilnehmer*innen
Die vielfach ausgezeichnete Porzellankünstlerin Susanne Petzold studierte an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Ihre Arbeiten sind vom 12.02.27 bis 18.04.27 im Keramikmuseum Staufen in einer Ausstellung zu sehen.
| Kursleitung |
Susanne Petzold |
| Termin |
12. bis 14. Februar 2027 |
| Zeiten |
Fr. 14 - 18 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
320 € / 300 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
Anmeldedatum wird in Kürze bekannt gegeben |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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Alles eine Frage der Form
In Kooperation mit dem Keramikmuseum Staufen
Vorschau
In diesem Kurs möchte ich euch gerne zeigen, wie ihr selbst Gießformen aus Gips
bauen könnt. Im Mittelpunkt steht die Sprengform, eine unkomplizierte und zugleich vielseitige Methode, um mehrteilige Gießformen für Porzellan und Ton selbst herzustellen.
Ich zeige euch Schritt für Schritt wie ihr eure eigene Form entwickelt.
Neben dem Bau der eigenen Sprengform bekommt ihr die Möglichkeit mit kleinen Eindrückformen aus Gips zu experimentieren und verschiedene Techniken praktisch kennenzulernen. Gemeinsam schauen wir außerdem, was sich aus alten, ausgedienten Gipsformen noch herausholen lässt und wie aus vorhandenen Formen vielleicht ganz neue Formen und Ideen entstehen können.
Der Kurs bietet Raum zum Experimentieren, Ausprobieren und gemeinsamen Entwickeln.
Ich freue mich auf drei intensive Tage mit euch und auf eine spannende Reise ins Land der Gipsformen!
Anngret Streu lebt und arbeitet als freischaffende Keramikerin in Halle. Sie studierte Keramik an der Burg Giebichenstein. Ihre Arbeiten sind vom 09.07. bis 19.09.27 im Keramikmuseum Staufen in einer Ausstellung zu sehen.
| Kursleitung |
Anngret Streu |
| Termin |
26. bis 28. Februar 2027 |
| Zeiten |
Fr. 16 -20 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
320 € / 300 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
Anmeldedatum wird in Kürze bekannt gegeben |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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Nerikomi – Farbe als Material
In Kooperation mit dem Keramikmuseum Staufen
Vorschau
Nerikomi ist eine faszinierende keramische Technik, bei der Farbe nicht auf die Oberfläche aufgetragen wird, sondern Teil des Tons selbst wird.
Ausgehend von weißem Ton und keramischen Pigmenten stellen wir zunächst unsere eigenen farbigen Tone her. Durch Schichten, Falten und Kombinieren entstehen lebendige Muster und komplexe Strukturen, die den gesamten Körper einer Arbeit durchdringen.
In diesem Kurs entwickeln wir Gefäße, skulpturale Objekte oder freie Formen. Durch gezieltes Schnitzen und Freilegen der Oberflächen werden die verborgenen Muster sichtbar und eröffnen einzigartige gestalterische Möglichkeiten zwischen Keramik, Zeichnung und Skulptur.
Der Workshop vermittelt sowohl die technischen Grundlagen als auch experimentelle und künstlerische Ansätze dieser besonderen Technik. Er richtet sich an Anfänger:innen ebenso wie an fortgeschrittene Keramiker:innen und Künstler:innen, die Farbe, Form und Material auf neue Weise erforschen möchten.
Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene.
Der Workshop wird von Marc Leuthold (New York) geleitet. Der international renommierte Keramikkünstler lebt und arbeitet in New York und wird weltweit eingeladen zu unterrichten, auszustellen und künstlerisch zu arbeiten. Seine Arbeiten sind vom 23.04. bis 04.07.27 im Keramikmuseum Staufen in einer Ausstellung zu sehen.
| Kursleitung |
Ross de Wayne Campbell |
| Termin |
23. bis 25. April 2027 |
| Zeiten |
Fr. 14 - 18 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
320 € / 300 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
Anmeldedatum wird in Kürze bekannt gegeben |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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Wild Clay - Lebensechte Tierskulpturen
Vorschau
In dem dreitägigen Keramikkurs steht die Gestaltung einer Tierplastik im Mittelpunkt. Ziel ist es, dieser eine möglichst naturgetreue Ausstrahlung zu verleihen. Wir werden uns intensiv mit einem frei gewählten Tier, sowie dessen ausdrucksstarke Umsetzung in plastischer Form auseinandersetzen .
Ausgehend vom grundlegenden Aufbau der Skulptur beschäftigen wir uns mit Proportionen und unterschiedlichen Oberflächenstrukturen. Der Kurs richtet sich gleichermaßen an AnfängerInnen sowie auch an Fortgeschrittene und bietet eine wertvolle Gelegenheit, Fähigkeiten in den Bereichen Formgebung, Proportion und Ausdruck gezielt weiterzuentwickeln.
Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Fortgeschrittene.
Der österreichische Keramiker Moritz Paul Spiesberger studierte an der Fachschule für Kachelofenbau und Keramik in Stoob. Er arbeitet und lebt in Pinsdorf.
| Kursleitung |
Moritz Paul Spiesberger |
| Termin |
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| Zeiten |
Fr. 16 - 20 Uhr, Sa. 10 - 17 Uhr, So. 10 - 16 Uhr |
| Kosten |
320 € / 300 € zzgl. Materialkosten |
| Anmeldung |
Anmeldedatum wird in Kürze bekannt gegeben |
| Sonstiges |
Ein gemeinsames Mittagessen ist in der Kursgebühr inbegriffen. |
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Individueller Technikkurs - Drehen für Fortgeschrittene
ausgebucht
In diesem Kurs werden bereits erworbene Fähigkeiten an der Drehscheibe vertieft und ausgebaut.
Den Schwerpunkt legen wir dabei auf Technik und Effektivität.
Hierbei beschäftigen wir uns zuerst mit der Ausgangsform von quasi jedem gedrehtem Objekt
- dem Zylinder. Gerne kann ausprobiert werden wie hoch oder wie weit der Ton gedreht
werden kann, wo liegt die Grenze des Möglichen?
Anschließend widmen wir uns euren individuellen Wünschen. Deine eigenen Formen stehen nun im Fokus, wobei ich dich begleiten werde und du viele Fragen stellen kannst.
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